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Das Puzzlespiel von Deutschen Sprichwörtern
Sprichwörter: das effizienteste Kommunikationsmittel
Sprichwörte immer waren eine sehr effiziente Mittel, komplexe menschliche Wissen über Jahrhunderte zu übertragen, dank ihre Einfachheit, die Verwendung von Bildern und oft Reime
Das Puzzlespiel von Sprichwörtern: wie man spielt
Ziehen Sie jedes Wort an richtige Platz, um das sprichwörtliche Satz wieder aufzubauen
Sie gewinnen, wenn jedes Wort in der richtigen Position in dem Satz steht
Liste der in diesem Spiel verwendet Sprichwörter
Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen
Heute rot, morgen tot
Hoffnung ist der Kutscher der Armut
Arbeit schändet nicht
Jedem Narren gefällt seine Kappe
Gut gekaut ist halb verdaut
Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er gegangen
Was sich liebt, das neckt sich
Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann
Gelegenheit macht Diebe
Ordnung muss sein
Nur der Tod ist umsonst, und selbst der kostet das Leben
Morgenstund hat Gold im Mund
Ein voller Bauch studiert nicht gern
Zu viele Meister verderben den Kleister
Der Ton macht die Musik
Arbeit ist das halbe Leben
Erfahrung ist die Mutter der Weisheit
Ein gutes Bett wäscht seinen Schläfer
Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters
Nur die Harten kommen in den Garten
Wer nicht hören will, muss fühlen
Aus deutschen Eichen, macht man keine Galgen für die Reichen
Wer sich entschuldigt, klagt sich an
Umsatz ist der halbe Gewinn
Am Abend gekammert, am Morgen gejammert
Die Nacht ist keines Menschen Freund
In der Beschränkung zeigt sich der Meister
Müßiggang ist aller Laster Anfang
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Die Not lehrt beten
Besser etwas als gar nichts
Vogel friss oder stirb
Sag niemals nie
Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen
Der Zweck heiligt die Mittel
Von nichts kommt nichts
Je bitterer die Schale, umso süßer der Kern
Schönheit vergeht, Tugend besteht
Gleich und Gleich gesellt sich gern
Nur der Tod ist umsonst
Jammern füllt keine Kammern
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen
Kommt Zeit, kommt Rat
Ende gut, alles gut
Lieber breit grinsen als schmal denken
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
Früh übt sich, wer ein Meister werden will
Wer rastet, der rostet
Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus
Wer schön sein will, muss leiden
Was lange währt, wird endlich gut
Getroffene Hunde bellen
Jedem Tierchen sein Pläsierchen
Viel Stroh, wenig Korn
Arm am Beutel, krank am Herzen
Hüte dich vor der Gleichgültigkeit, denn sie ist der Flößer zwischen den Ufern
Wie kommt Saul unter die Propheten
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut
Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht
Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln
Wer gut schmiert, der gut fährt
Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass
Wer sachte fährt, kommt auch an
Zeit ist Geld
R[Bearbeiten]
Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert
Handwerk hat goldenen Boden
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr
Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder
Übung macht den Meister
Aus Fehlern wird man klug
Gleiche Brüder, gleiche Kappen
Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein
Barkauf ist Sparkauf
Übermut tut selten gut
Einigkeit macht stark
Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen
Das Leben ist kein Ponyhof
Die kleinen Diebe hängt man, die großen lässt man laufen
Undank ist der Welt Lohn
Das Denken soll man den Pferden überlassen, sie haben die größeren Köpfe
Im Dunkeln ist gut munkeln
Wie der Freitag sich neigt, so der Sonntag sich zeigt
Wo sechs essen, wird auch der siebente satt
Geschenke sind am schönsten, wenn man sie nicht erwartet
Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch, was gespielt wird
Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche
Das dicke Ende kommt zuletzt
Das ist so gewiss wie das Amen in der Kirche
Die Welt ist ein Dorf
Not kennt kein Gebot
Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand
Allzu scharf macht schartig
Mit solchen Freunden braucht man keine Feinde mehr
Ist das Geschäft auch noch so klein, es bringt doch mehr als Arbeit ein
Naschen macht leere Taschen
Rost frisst Eisen, Sorge den Menschen
Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps
Wer Angst hat, lebt länger
Hoffen und Harren macht manchen zum Narren
In einer rauen Schale steckt oft ein weicher Kern
Einem dreschenden Ochsen soll man nicht das Maul verbinden
Wer sich mit Hunden schlafen legt, braucht sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht
Die Zeit heilt alle Wunden
Der Appetit kommt beim Essen
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Kleine Ursache, große Wirkung
Gottes Mühlen mahlen langsam
Die Axt im Haus erspart den Zimmermann
Wie der Vater, so der Sohn
Morgenstunde hat Gold im Munde
Ein Narr fragt mehr, als zehn Weise beantworten können
Wer sucht der wird finden
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht
Umsonst ist nur der Tod
Gegensätze ziehen sich an
Bleibe im Lande und nähre dich redlich
Blinder Eifer schadet nur
Hunde, die bellen, beißen nicht
Nach mir die Sintflut
Noch ist nicht aller Tage Abend
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist
Wer nicht will, der hat schon
Die Welt ist klein
Der Mensch denkt, Gott lenkt
Käse schließt den Magen
Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich Herz zu Herzen findet
Wer niemals aus nem Blechnapf ass, weiss nicht, wie Armut schmeckt[Bearbeiten]
Alles Gute kommt von oben
Guter Rat ist teuer
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing
Unter den Blinden ist der Einäugige König
Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann
Wie die Tat, so der Lohn
Kindermund tut Wahrheit kund
Man hat schon Pferde kotzen sehen
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben
Wen’s juckt, der kratze sich
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen
Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt
Wer viel fragt, geht viel irre
Glück in der Liebe, Pech im Spiel
Tote Hunde beißen nicht
Rache ist Blutwurst
Umgekehrt wird ein Schuh daraus
Ist Hunger groß, ist klein die Liebe
Wie die Sense, so der Schnitt
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche
Das Ei will klüger sein als die Henne
Suchet, so werdet ihr finden
An der Klaue erkennt man den Löwen
Das Haus verliert nichts
Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen
Zeit heilt alle Wunden
Der Neid gönnt dem Teufel nicht die Hitze in der Hölle
Das letzte Hemd hat keine Taschen
Tränen lügen nicht
Wie man sich bettet, so liegt man
Lange Fädchen, faule Mädchen
Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens
Mit Speck fängt man Mäuse
Liebe macht blind
Wo ein Aas ist, sammeln sich die Geier
Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot
Die Katze beißt sich in den Schwanz
Je größer der Narr, desto größer der Schaden
Träume sind Schäume
Jugend kennt keine Tugend
Bricht der Ast auf dem er sitzt, vergisst der Vogel, dass er fliegen kann
Friede ernährt, Unfriede verzehrt
Ruhe ist die erste Bürgerpflicht
Wo kein Meister ist, da gelten die Stümper
Wahre Schönheit kennt kein Alter
Alle Flüsse fließen ins Meer
Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute
Kunde ist König
Muss ist eine harte Nuss
Ein leerer Bauch studiert nicht gut
Dagegen ist kein Kraut gewachsen
Würde bringt Bürde
Wer die Musik bestellt hat, muss sie auch bezahlen
Es ist noch nicht aller Tage Abend
Lange Rede, kurzer Sinn
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es
Die Tat wirkt mächtiger als das Wort
Blut ist dicker als Wasser
Gehe erst über die Brücke, wenn du da bist
Lebe glücklich, lebe froh, wie der Frosch im Mädchenklo
Wo gehobelt wird, fallen Späne
Aus Kindern werden Leute
Salz und Brot macht Wangen rot
Wer Ordnung hält, ist zu faul zum Suchen
Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe
Spinne am Abend erquickend und labend
Wer das kleine nicht ehrt, ist das große nicht wert
Stille Wasser gründen tief
Wissen ist Macht
Probieren geht über Studieren
Der April macht, was er will
Wenn einer eine Reise tut, so kann der was erzählen
Spinne am Abend erquickend und labend
In der Not frisst der Teufel Fliegen
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
Das ist Jacke wie Hose
Das ist gehopst, wie gesprungen
Viele Jäger sind des Hasen Tod
Des einen Freud ist des anderen Leid
Viele Köche verderben den Brei
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Klappe zu, Affe tot
Ihr seid das Salz der Erde
Je später der Abend, desto schöner die Gäste
Nachts sind alle Katzen grau
Perlen bedeuten Tränen
Auch Morgenland ist Sorgenland
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich
Wer Liebe sät, wird Freude ernten
In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt
Kleinvieh macht auch Mist
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten
Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde
Langes Fädchen, faules Mädchen
Guter Start ist halber Sieg
Auge um Auge, Zahn um Zahn
Erst wägen, dann wagen
Es ist niemals zu früh und selten zu spät
Jeder Topf findet seinen Deckel
Unrecht Gut gedeihet nicht
Geld braucht eine schwere Hand
Wer zuletzt lacht, lacht am besten
Kein Rauch ohne Flamme
Du sollst dem Ochsen, der den Karren zieht, nicht das Maul verbinden
Ein bisschen schwanger gibt es nicht
So wie die Alten pfeifen, so zwitschern die Jungen
Ordnung ist das halbe Leben
Geteilte Freude ist doppelte Freude
Hunger ist der beste Koch
Da ist Holland in Not
Der Klügere gibt nach
Jeder Hans findet seine Grete
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Wo man selber spricht, schweigt das Gerücht
Keine Rose ohne Dornen
Grobe Tücher geben keine feinen Kleider
Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
Doppelt genäht hält besser
Fleiß ist des Glückes rechte Hand, Sparsamkeit die linke
Ratschläge sind auch Schläge
Trenne nie st, denn es tut den beiden weh
Wie die Saat, so die Ernte
Auf jeden Topf gehört ein Deckel
Ein räudiges Schaf steckt die ganze Herde an
Gold läutert man im Feuer, Menschen im Leide
Durch Schaden wird man klug
Jung gewohnt, alt getan
Wenn man von der Wüste spricht, kommt das Kamel angelaufen
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß
Lieber den Magen verrenken als dem Wirt was schenken
Der Fisch will schwimmen
Bellende Hunde beißen nicht
Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste
Ehre verloren, alles verloren
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen
Besser eine Stunde zu früh als eine Minute zu spät
Wer hoch steigt, fällt tief
Weniger ist meist mehr
Sich regen bringt Segen
In der größten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot
Talent hat man oder nicht
Wie gewonnen, so zerronnen
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich
Dem Fleißigen hilft Gott
Wer hoch steigt, kann tief fallen
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Armut schändet nicht
Das Hemd ist einem näher als die Hose
Jeder ist seines Glückes Schmied
Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende
Wer’s glaubt, wird selig
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter
Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln
Lieber arm dran, als Arm ab
Andere Länder, andere Sitten
Wer schreibt, der bleibt
Da bleibt kein Auge trocken
S[Bearbeiten]
Dem Mutigen gehört die Welt
Jede Gans hat ihren Martinstag
Papier ist geduldig
Aus nichts wird nichts
Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht
In Gefahr und höchster Not bringt der Mittelweg den Tod
Schlechte Beispiele verderben gute Sitten
Ein guter Name ist mehr wert als Silber und Gold
Ein Küsschen in Ehren kann niemand verwehren
Irren ist menschlich
Der Weg ist das Ziel
Vom Saulus zum Paulus
Frühstücke wie ein König, iss zu Mittag wie ein Edelmann und zu Abend wie ein Bettler
Es geschieht nichts Neues unter der Sonne
Unverhofft kommt oft
Wo man singt, da lasse dich ruhig nieder, denn böse Menschen kennen keine Lieder
Liebe geht durch den Magen
Viel Geschrei und wenig Wolle
Der Weg zum Ruhm ist nicht mit Rosen gepflastert
Besser spät als nie
Der Krieg ist der Vater aller Dinge
Klappern gehört zum Handwerk
Geld stinkt nicht
Über Geschmack lässt sich nicht streiten
Niemals nie sagen
Alter schützt vor Torheit nicht
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
Trautes Heim, Glück allein
Auf einen Hieb fällt kein Baum
Geteilter Pudding ist halber Pudding
Wie das Haupt, so die Glieder
Nach getaner Arbeit ist gut ruhn
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
Frisch gebaggert ist besser als alt geschaufelt
Märzschnee tut der Saat weh
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung
Und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her
An Gottes Segen ist alles gelegen
Im Deutschen lügt man, wenn man höflich sein will
Zu viele Köche verderben den Brei
Da ist der Wunsch Vater des Gedankens
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil
Jung gefreit hat niemand gereut
Aller Anfang ist schwer
Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn
Unkraut vergeht nicht
Geteilter Scherz ist halber Schmerz, geteilte Freude ist doppelte Freude
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
Erlaubt ist, was gefällt
Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach
Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh gedeihen selten oder nie
In eigener Sache kann niemand Richter sein
Gelobt sei, was hart macht
Viel Reiser machen einen Besen
Man lernt nie aus
Die Letzten werden die Ersten sein
Geben ist seliger als nehmen
Bier auf Wein, das lass sein; Wein auf Bier, das rat ich dir
Wem man den kleinen Finger gibt, der nimmt oft die ganze Hand
Die Narbe bleibt, wenn auch die Wunde heilt
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
Borgen macht Sorgen
Wie man sich füttert, so wiegt man
Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an
Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin
Quantität ist nicht gleich Qualität
Gemeinnutz geht vor Eigennutz
Die Wände haben Ohren
Kleider machen Leute
Hochmut kommt vor dem Fall
Rache ist süß
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
Kinder und Narren haben einen Schutzengel
Lange Haare, kurzer Verstand
Früh gefreit hat nie gereut
Mit dem Hut in der Hand kommst du durch das ganze Land
Die Vorfreude ist die schönste Freude
Man schlägt den Sack und meint den Esel
Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden
Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um
Not bricht Eisen
Wenn man vom Esel tratscht, kommt er gelatscht
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
Besser stumm als dumm
Lachen ist die beste Medizin
Zeit und Stunde warten nicht
Alle Tage ist nicht Sonntag
Viele Wege führen nach Rom
Eigener Herd ist Goldes wert
Als Adam grub und Eva spann, wo war denn da der Edelmann?
Lehrjahre sind keine Herrenjahre
Viel Feind, viel Ehr
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Jede Flut hat ihre Ebbe
Schönheit liegt im Auge des Betrachters
Wer nicht sehen will, dem hilft keine Brille
Viele Hunde sind des Hasen Tod
Harte Schale, weicher Kern
Eine gebratene Taube fliegt keinem ins Maul
Der Glaube kann Berge versetzen
Versuch macht klug
Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen
Wer die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln
Je mehr Geld, desto mehr Sorgen
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu
Wer denkt, was zu sein, hört auf, was zu werden
Das höchste Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde
Steter Tropfen höhlt den Stein
Wer Wind sät, wird Sturm ernten
Ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist
Überall wo ein Aas ist, da sammeln sich die Geier
Trocken Brot macht Wangen rot
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht
April, April, der weiß nicht, was er will
Niemand kann zwei Herren dienen
Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach
Pech im Spiel, Glück in der Liebe
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen
Lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh
Regnet’s im Mai, ist der April vorbei
Das Auge isst mit
Gut Ding will Weile haben
Das Bessere ist der Feind des Guten
Weggegangen, Platz vergangen
Es fällt keine Eiche vom ersten Streiche
Auf Regen folgt Sonnenschein
Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen
Von Liebe und Luft kann man nicht leben
Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht es aufs Eis tanzen
Eile mit Weile
Ohne Fleiß kein Preis
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
Eine Hand wäscht die andere
Wer die Wahl hat, hat die Qual
Der Hehler ist schlimmer als der Stehler
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wo Rauch ist, ist auch Feuer
Der Rest ist Schweigen
Was nicht ist, kann ja noch werden
Katzen, die schnurren, kratzen trotzdem
Ehrlich währt am längsten
Alle Wege führen nach Rom
Friede, Freude, Eierkuchen
Da beißt die Maus keinen Faden ab
Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss essen, was übrig bleibt
Wenn die Not am größten, ist Gottes Hilfe am nächsten
Wie der Herr, so sein Gescherr
Reisende soll man nicht aufhalten
Wer nichts wird, wird Wirt
Noch ist Polen nicht verloren
Ein Schelm, der Böses dabei denkt
Wenn dich die bösen Buben locken, dann sollst du in der Stube hocken
Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert
Undank ist der Welten Lohn
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
Je höher du steigst, desto tiefer du fällst
Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr
Wo kein Kläger, da kein Richter
Ein Richter soll zwei gleiche Ohren haben
Allzu viel ist ungesund
Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht
Not lehrt beten
In der Ruhe liegt die Kraft
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken
Ein krummer Stecken wirft keinen geraden Schatten
Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen
Lügen haben kurze Beine
Aus den Augen, aus dem Sinn
Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch
Man ist so jung, wie man sich fühlt
Jung gefreit hat nie gereut
Hinten ist die Ente fett
Etwas ist faul im Staate Dänemark
Gutes braucht seine Zeit
Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel piken
Die Narren werden nicht alle
So schnell schießen die Preußen nicht
Reisen bildet
Am Schilde erkennt man die Gilde
Wie der Hirt, so die Herde
Vorsicht ist besser als Nachsicht
So wie die Nase eines Mannes, so auch sein Johannes
Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist
Trau, schau, wem
Jeder Krämer lobt seine Ware
Des Menschen Wille ist sein Königreich
Schritt vor Schritt kommt auch ans Ziel
Ehre, wem Ehre gebührt
Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach
Ein Unglück kommt selten allein
Nach dem Essen sollst du ruhn oder tausend Schritte tun
Angriff ist die beste Verteidigung
Da ist was faul im Staate Dänemark
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Fragen kostet nichts
Ein wenig Hilfe will das Glück schon haben
Wenn du nicht willst, was man dir tu´, das füg auch keinem Andren zu
Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen
Der Cent macht den Euro
Frisch gewagt ist halb gewonnen
Die Sonne bringt es an den Tag
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Den Letzten beißen die Hunde
Europa hört an den Pyrenäen auf
Man soll das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor man ihn erlegt hat
Was man sich eingebrockt hat, das muss man auch auslöffeln
Wer rastet, der rostet
Große Dinge werfen ihren Schatten voraus
Wer rasch gibt, gibt doppelt
Üb immer Treu und Redlichkeit
Vier Augen sehen mehr als zwei
Qualität statt Quantität
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen
Masse statt Klasse
Scheiden bringt Leiden
Wenn man dem Teufel den kleinen Finger gibt, so nimmt er die ganze Hand
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Einmal ist keinmal, zweimal ist einmal zuviel
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
Je oller, desto doller
Ein Esel schimpft den anderen Langohr
Spare in der Zeit, so hast du in der Not
In der Kürze liegt die Würze
Unglück im Spiel, Glück in der Liebe
Dann ist Polen offen
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
Macht geht vor Recht
Kinder und Narren sagen die Wahrheit
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird
Not macht erfinderisch
Die Feder ist mächtiger als das Schwert
Glück und Glas, wie leicht bricht das
Jeder kehre vor seiner eigenen Tür
Man sieht sich im Leben immer zweimal
Die Katze lässt das Mausen nicht
Klein, aber mein
Wer Sorgen hat, hat auch Likör
Kein Tag gleicht dem anderen
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt
Ohne Sterben kein Erben
Alte Liebe rostet nicht
Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht
Große Keulen schlagen große Beulen
Der Teufel ist ein Eichhörnchen
Ausnahmen bestätigen die Regel
Wer gut isst und trinkt, kann schwere Arbeit wohl entbehren
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
Alles zu seiner Zeit
Davon geht die Welt nicht unter
Ein Nein zur rechten Zeit erspart viel Widerwärtigkeit
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
Schreit der Hahn auf dem Mist, verändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist