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Das Puzzlespiel von Deutschen Sprichwörtern
Sprichwörter: das effizienteste Kommunikationsmittel
Sprichwörte immer waren eine sehr effiziente Mittel, komplexe menschliche Wissen über Jahrhunderte zu übertragen, dank ihre Einfachheit, die Verwendung von Bildern und oft Reime
Das Puzzlespiel von Sprichwörtern: wie man spielt
Ziehen Sie jedes Wort an richtige Platz, um das sprichwörtliche Satz wieder aufzubauen
Sie gewinnen, wenn jedes Wort in der richtigen Position in dem Satz steht
Liste der in diesem Spiel verwendet Sprichwörter
Wo sechs essen, wird auch der siebente satt
Wer niemals aus nem Blechnapf ass, weiss nicht, wie Armut schmeckt[Bearbeiten]
Lange Haare, kurzer Verstand
Sag niemals nie
Nur der Tod ist umsonst, und selbst der kostet das Leben
So wie die Alten pfeifen, so zwitschern die Jungen
Man sieht sich im Leben immer zweimal
Ehre verloren, alles verloren
Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht
Die Vorfreude ist die schönste Freude
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen
Wer rastet, der rostet
Je mehr Geld, desto mehr Sorgen
Die Narren werden nicht alle
Vom Saulus zum Paulus
Stille Wasser gründen tief
Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht es aufs Eis tanzen
Allzu scharf macht schartig
Wenn dich die bösen Buben locken, dann sollst du in der Stube hocken
Nur der Tod ist umsonst
Noch ist Polen nicht verloren
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
Am Schilde erkennt man die Gilde
Auch Morgenland ist Sorgenland
Gegensätze ziehen sich an
Rache ist Blutwurst
Klappern gehört zum Handwerk
Lange Rede, kurzer Sinn
Jeder ist seines Glückes Schmied
Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden
Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt
Jeder kehre vor seiner eigenen Tür
Die Wände haben Ohren
Probieren geht über Studieren
Wer’s glaubt, wird selig
Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach
Die Bratwurst sucht man nicht im Hühnerstall
Wahre Schönheit kennt kein Alter
Wer gut isst und trinkt, kann schwere Arbeit wohl entbehren
Wen’s juckt, der kratze sich
Die Welt ist klein
Besser stumm als dumm
Hinten ist die Ente fett
Wie die Tat, so der Lohn
Die Not lehrt beten
Lieber den Magen verrenken als dem Wirt was schenken
Morgenstund hat Gold im Mund
In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt
Kunst kommt von können
Aus deutschen Eichen, macht man keine Galgen für die Reichen
Jung gefreit hat niemand gereut
Das ist gehopst, wie gesprungen
Von Liebe und Luft kann man nicht leben
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Früh gefreit hat nie gereut
Frühstücke wie ein König, iss zu Mittag wie ein Edelmann und zu Abend wie ein Bettler
Arm am Beutel, krank am Herzen
Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt
Das Auge isst mit
Wer denkt, was zu sein, hört auf, was zu werden
Der Zweck heiligt die Mittel
Wer die Wahl hat, hat die Qual
Ehrlich währt am längsten
Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will
Kleinvieh macht auch Mist
Ohne Fleiß kein Preis
Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an
Ende gut, alles gut
Not bricht Eisen
Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe
Dem Mutigen gehört die Welt
Das Bäumchen biegt sich, doch der Baum nicht mehr
Das Denken soll man den Pferden überlassen, sie haben die größeren Köpfe
Quantität ist nicht gleich Qualität
Im Dunkeln ist gut munkeln
Der Rest ist Schweigen
Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann
Wo kein Meister ist, da gelten die Stümper
In der Kürze liegt die Würze
Aller Anfang ist schwer
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht
Wie die Saat, so die Ernte
Erlaubt ist, was gefällt
Blinder Eifer schadet nur
Liebe macht blind
Bei Nacht sind alle Katzen grau
Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr
Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten
Lieber arm dran, als Arm ab
Sich regen bringt Segen
Wo ein Aas ist, sammeln sich die Geier
Viele Hunde sind des Hasen Tod
Wie die Sense, so der Schnitt
Alter schützt vor Torheit nicht
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte
Als Adam grub und Eva spann, wo war denn da der Edelmann?
Spinne am Abend erquickend und labend
Lieber stumm als dumm
Liebe vergeht, Hektar besteht
Trau, schau, wem
Hüte dich vor der Gleichgültigkeit, denn sie ist der Flößer zwischen den Ufern
Wer Wind sät, wird Sturm ernten
Das ist so gewiss wie das Amen in der Kirche
Lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh
Perlen bedeuten Tränen
Wer schön sein will, muss leiden
Zeit heilt alle Wunden
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende
Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche
Ein Küsschen in Ehren kann niemand verwehren
Jung gewohnt, alt getan
Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch, was gespielt wird
Vogel friss oder stirb
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen
Wie der Hirt, so die Herde
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste
Niemals nie sagen
Der Neid gönnt dem Teufel nicht die Hitze in der Hölle
Ein Esel schimpft den anderen Langohr
Katzen, die schnurren, kratzen trotzdem
Wer Sorgen hat, hat auch Likör
Fleiß ist des Glückes rechte Hand, Sparsamkeit die linke
Guter Rat ist teuer
Des einen Freud ist des anderen Leid
Handwerk hat goldenen Boden
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Durch Schaden wird man klug
Überall wo ein Aas ist, da sammeln sich die Geier
Scheiden bringt Leiden
Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach
Hübscher Rücken kann auch entzücken
Die Narbe bleibt, wenn auch die Wunde heilt
Wem man den kleinen Finger gibt, der nimmt oft die ganze Hand
Kommt Zeit, kommt Rat
Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen
Da ist der Wunsch Vater des Gedankens
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Da beißt die Maus keinen Faden ab
In der Beschränkung zeigt sich der Meister
Blut ist dicker als Wasser
Salz und Brot macht Wangen rot
Noch ist nicht aller Tage Abend
Arbeit schändet nicht
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei
Ein bisschen schwanger gibt es nicht
Mit Speck fängt man Mäuse
Macht geht vor Recht
Ein voller Bauch studiert nicht gern
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing
Dann ist Polen offen
Qualität statt Quantität
Das Leben ist kein Ponyhof
Umgekehrt wird ein Schuh daraus
Wer nicht sehen will, dem hilft keine Brille
Nach dem Essen sollst du ruhn oder tausend Schritte tun
Einmal ist keinmal, zweimal ist einmal zuviel
Ein Richter soll zwei gleiche Ohren haben
Aus Kindern werden Leute
Ein Nein zur rechten Zeit erspart viel Widerwärtigkeit
Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel piken
Wo man singt, da lasse dich ruhig nieder, denn böse Menschen kennen keine Lieder
Der Klügere gibt nach
Ehre, wem Ehre gebührt
Wer gut schmiert, der gut fährt
Eile mit Weile
Jugend kennt keine Tugend
Die Axt im Haus erspart den Zimmermann
Würde bringt Bürde
Je bitterer die Schale, umso süßer der Kern
Papier ist geduldig
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist
Geteilter Pudding ist halber Pudding
Harte Schale, weicher Kern
Es fällt keine Eiche vom ersten Streiche
Alle Flüsse fließen ins Meer
April, April, der weiß nicht, was er will
Der Teufel steckt im Detail
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird
Die Zeit heilt alle Wunden
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
Das Bessere ist der Feind des Guten
Müßiggang ist aller Laster Anfang
Kinder und Narren haben einen Schutzengel
Der Cent macht den Euro
So schnell schießen die Preußen nicht
Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht
Nachts sind alle Katzen grau
In der Not frisst der Teufel Fliegen
Käse schließt den Magen
Wie gewonnen, so zerronnen
Wer die Musik bestellt hat, muss sie auch bezahlen
Etwas ist faul im Staate Dänemark
Alles zu seiner Zeit
Erst wägen, dann wagen
Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder
Was sich liebt, das neckt sich
Klappe zu, Affe tot
Hunde, die bellen, beißen nicht
Ein krummer Stecken wirft keinen geraden Schatten
Unrecht Gut gedeihet nicht
Du sollst dem Ochsen, der den Karren zieht, nicht das Maul verbinden
Jeder ist sich selbst der Nächste
Reisende soll man nicht aufhalten
Masse statt Klasse
S[Bearbeiten]
Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen
Jeder Hans findet seine Grete
Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er gegangen
Gleich und Gleich gesellt sich gern
Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken
Neue Besen kehren gut
Nach getaner Arbeit ist gut ruhn
Aus nichts wird nichts
Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Gehe erst über die Brücke, wenn du da bist
Undank ist der Welt Lohn
Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um
Je oller, desto doller
Übung macht den Meister
Alle Tage ist nicht Sonntag
Dagegen ist kein Kraut gewachsen
Man schlägt den Sack und meint den Esel
Der Glaube kann Berge versetzen
Eigener Herd ist Goldes wert
Borgen macht Sorgen
Ein wenig Hilfe will das Glück schon haben
Zu viele Meister verderben den Kleister
Schritt vor Schritt kommt auch ans Ziel
Der Teufel ist ein Eichhörnchen
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß
Rost frisst Eisen, Sorge den Menschen
Am Abend gekammert, am Morgen gejammert
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen
Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist
Muss ist eine harte Nuss
Wer sachte fährt, kommt auch an
Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht
Weniger ist meist mehr
Geben ist seliger als nehmen
Geld stinkt nicht
Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh gedeihen selten oder nie
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
Not kennt kein Gebot
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter
Eine Hand wäscht die andere
Spinne am Abend erquickend und labend
Fragen kostet nichts
Besser spät als nie
Da ist Holland in Not
Besser eine Stunde zu früh als eine Minute zu spät
Lachen ist die beste Medizin
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
Bellende Hunde beißen nicht
Versuch macht klug
Den Letzten beißen die Hunde
Glück in der Liebe, Pech im Spiel
Wenn einer eine Reise tut, so kann der was erzählen
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Zu viele Köche verderben den Brei
Gottes Mühlen mahlen langsam
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich
Hochmut kommt vor dem Fall
Wer hoch steigt, kann tief fallen
R[Bearbeiten]
Arbeit ist das halbe Leben
Einem dreschenden Ochsen soll man nicht das Maul verbinden
Zeit ist Geld
Der Fisch will schwimmen
Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen
Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen
Lebe glücklich, lebe froh, wie der Frosch im Mädchenklo
Viel Reiser machen einen Besen
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
Not macht erfinderisch
Jedem Narren gefällt seine Kappe
Getroffene Hunde bellen
Alte Liebe rostet nicht
Das ist Jacke wie Hose
Wer die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln
Der Weg zum Ruhm ist nicht mit Rosen gepflastert
Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch
Heute rot, morgen tot
Pech im Spiel, Glück in der Liebe
Je größer der Narr, desto größer der Schaden
Wer austeilt, muss auch einstecken können
Ein fauler Esel trägt sich gern zu Tode
Kleine Ursache, große Wirkung
Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
Ein Schelm, der Böses dabei denkt
Ratschläge sind auch Schläge
Frisch gewagt ist halb gewonnen
Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch
Die Feder ist mächtiger als das Schwert
Kleider machen Leute
Unglück im Spiel, Glück in der Liebe
Wer sich entschuldigt, klagt sich an
Wer nichts wird, wird Wirt
Tränen lügen nicht
Grobe Tücher geben keine feinen Kleider
Über Geschmack lässt sich nicht streiten
An der Klaue erkennt man den Löwen
Die Welt ist ein Dorf
Die Nacht ist keines Menschen Freund
Der Ton macht die Musik
Dem Fleißigen hilft Gott
Was nicht ist, kann ja noch werden
Wenn man dem Teufel den kleinen Finger gibt, so nimmt er die ganze Hand
Wer sucht der wird finden
Jeder Topf findet seinen Deckel
Undank ist der Welten Lohn
Das dicke Ende kommt zuletzt
Kunde ist König
Wer das kleine nicht ehrt, ist das große nicht wert
Mit dem Hut in der Hand kommst du durch das ganze Land
Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn
Vier Augen sehen mehr als zwei
Hoffen und Harren macht manchen zum Narren
Das Haus verliert nichts
Der Krieg ist der Vater aller Dinge
Trenne nie st, denn es tut den beiden weh
Der April macht, was er will
Wissen ist Macht
Ein leerer Bauch studiert nicht gut
Kein Tag gleicht dem anderen
Not lehrt beten
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil
Man lernt nie aus
Bricht der Ast auf dem er sitzt, vergisst der Vogel, dass er fliegen kann
Wer sich mit Hunden schlafen legt, braucht sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht
Ordnung ist das halbe Leben
Lange Fädchen, faule Mädchen
Je höher du steigst, desto tiefer du fällst
Ein räudiges Schaf steckt die ganze Herde an
Gelegenheit macht Diebe
Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters
Glück und Glas, wie leicht bricht das
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht
Langes Fädchen, faules Mädchen
Trautes Heim, Glück allein
Davon geht die Welt nicht unter
Wie der Vater, so der Sohn
Viele Wege führen nach Rom
Was man sich eingebrockt hat, das muss man auch auslöffeln
Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss essen, was übrig bleibt
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen
Tote Hunde beißen nicht
Einigkeit macht stark
Jeder Krämer lobt seine Ware
Frisch gebaggert ist besser als alt geschaufelt
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen
Barkauf ist Sparkauf
Ohne Sterben kein Erben
Von nichts kommt nichts
Geld regiert die Welt
Die kleinen Diebe hängt man, die großen lässt man laufen
Umsonst ist nur der Tod
Andere Länder, andere Sitten
Vorsicht ist besser als Nachsicht
Man soll das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor man ihn erlegt hat
Geschenke sind am schönsten, wenn man sie nicht erwartet
Armut schändet nicht
Aus Fehlern wird man klug
Wer Angst hat, lebt länger
Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser
Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin
Geteilter Scherz ist halber Schmerz, geteilte Freude ist doppelte Freude
Auf einen Hieb fällt kein Baum
Umsatz ist der halbe Gewinn
Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein
Angriff ist die beste Verteidigung
Das Ei will klüger sein als die Henne
Der Mensch denkt, Gott lenkt
Besser etwas als gar nichts
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
Der Appetit kommt beim Essen
Es ist niemals zu früh und selten zu spät
Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich Herz zu Herzen findet
Viele Jäger sind des Hasen Tod
Ist Hunger groß, ist klein die Liebe
Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige
Man ist so jung, wie man sich fühlt
Jede Flut hat ihre Ebbe
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr
Wer Liebe sät, wird Freude ernten
Kinder und Narren sagen die Wahrheit
Nur die Harten kommen in den Garten
Gelobt sei, was hart macht
Ein guter Name ist mehr wert als Silber und Gold
Reisen bildet
Ruhe ist die erste Bürgerpflicht
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen
Viel Geschrei und wenig Wolle
Wie das Haupt, so die Glieder
Der Hehler ist schlimmer als der Stehler
Viele Köche verderben den Brei
Jammern füllt keine Kammern
Früh übt sich, wer ein Meister werden will
Da ist was faul im Staate Dänemark
Wie kommt Saul unter die Propheten
Die Tat wirkt mächtiger als das Wort
Unverhofft kommt oft
Lügen haben kurze Beine
Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen
Weggegangen, Platz vergangen
Ordnung muss sein
Die Katze beißt sich in den Schwanz
Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln
Naschen macht leere Taschen
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen
In einer rauen Schale steckt oft ein weicher Kern
Wer Ordnung hält, ist zu faul zum Suchen
Europa hört an den Pyrenäen auf
Träume sind Schäume
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
Geld braucht eine schwere Hand
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln
Schönheit liegt im Auge des Betrachters
Übermut tut selten gut
Eine gebratene Taube fliegt keinem ins Maul
Friede ernährt, Unfriede verzehrt
Keine Rose ohne Dornen
So wie die Nase eines Mannes, so auch sein Johannes
Ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach
Bleibe im Lande und nähre dich redlich
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Irren ist menschlich
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
Wer zuletzt lacht, lacht am besten
Je später der Abend, desto schöner die Gäste
Schlechte Beispiele verderben gute Sitten
Ist das Geschäft auch noch so klein, es bringt doch mehr als Arbeit ein
Gut Ding will Weile haben
Dumm bleibt dumm, da helfen keine Pillen
Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach
Die Sonne bringt es an den Tag
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
Wie der Herr, so sein Gescherr
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen
Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert
Auge um Auge, Zahn um Zahn
Niemand kann zwei Herren dienen
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut
Was lange währt, wird endlich gut
Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens
Zeit und Stunde warten nicht
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus
Lieber breit grinsen als schmal denken
Ein gutes Bett wäscht seinen Schläfer
Rache ist süß
Talent hat man oder nicht
In Gefahr und höchster Not bringt der Mittelweg den Tod
Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde
Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz
Wer nicht will, der hat schon
Morgenstunde hat Gold im Munde
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist
Märzschnee tut der Saat weh
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen
Wo man selber spricht, schweigt das Gerücht
Des Menschen Wille ist sein Königreich
Das Hemd ist einem näher als die Hose
Wer nicht hören will, muss fühlen
Wo Rauch ist, ist auch Feuer
Wer schreibt, der bleibt
Suchet, so werdet ihr finden
Jung gefreit hat nie gereut
Die wildesten Fohlen werden die besten Pferde
Und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich
Gut gekaut ist halb verdaut
Aus den Augen, aus dem Sinn
In der größten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot
Wer hoch steigt, fällt tief
Hunger ist der beste Koch
Schreit der Hahn auf dem Mist, verändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist
Guter Start ist halber Sieg
Wer viel fragt, geht viel irre
Spare in der Zeit, so hast du in der Not
Im Deutschen lügt man, wenn man höflich sein will
Unkraut vergeht nicht
Ein Narr fragt mehr, als zehn Weise beantworten können
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert
Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann
Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand
Wo gehobelt wird, fallen Späne
Jedem Tierchen sein Pläsierchen
Auf jeden Topf gehört ein Deckel
An Gottes Segen ist alles gelegen
Viel Stroh, wenig Korn
Wenn du nicht willst, was man dir tu´, das füg auch keinem Andren zu
Hoffnung ist der Kutscher der Armut
Große Keulen schlagen große Beulen
Unter den Blinden ist der Einäugige König
Friede, Freude, Eierkuchen
Wie man sich füttert, so wiegt man
Kindermund tut Wahrheit kund
Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass
Doppelt genäht hält besser
Wenn man von der Wüste spricht, kommt das Kamel angelaufen
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben
Wo kein Kläger, da kein Richter
Der Weg ist das Ziel
Liebe geht durch den Magen
Die Letzten werden die Ersten sein
Es geschieht nichts Neues unter der Sonne
Das höchste Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde
Alles Gute kommt von oben
Es ist noch nicht aller Tage Abend
Vorne hui, hinten pfui
Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute
Die Katze lässt das Mausen nicht
Lehrjahre sind keine Herrenjahre
Das letzte Hemd hat keine Taschen
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche
Da bleibt kein Auge trocken
Alle Wege führen nach Rom
Gutes braucht seine Zeit
Wie der Freitag sich neigt, so der Sonntag sich zeigt
Allzu viel ist ungesund
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen
Wenn man vom Esel tratscht, kommt er gelatscht
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
Viel Feind, viel Ehr
Geteilte Freude ist doppelte Freude
Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot
Ausnahmen bestätigen die Regel
Wer rastet, der rostet
Nach mir die Sintflut
Steter Tropfen höhlt den Stein
Gemeinnutz geht vor Eigennutz
Bis hierher und nicht weiter
Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen
Wie man sich bettet, so liegt man
Ihr seid das Salz der Erde
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
Große Dinge werfen ihren Schatten voraus
Üb immer Treu und Redlichkeit
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
Erfahrung ist die Mutter der Weisheit
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung
Gleiche Brüder, gleiche Kappen
Die Würfel sind gefallen
Man hat schon Pferde kotzen sehen
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Gold läutert man im Feuer, Menschen im Leide
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Ein Unglück kommt selten allein
Mit solchen Freunden braucht man keine Feinde mehr
Wenn die Not am größten, ist Gottes Hilfe am nächsten
Trocken Brot macht Wangen rot
Schönheit vergeht, Tugend besteht
In eigener Sache kann niemand Richter sein
Auf Regen folgt Sonnenschein
In der Ruhe liegt die Kraft
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu
Regnet’s im Mai, ist der April vorbei
Kein Rauch ohne Flamme
Wer rasch gibt, gibt doppelt
Bier auf Wein, das lass sein; Wein auf Bier, das rat ich dir